Mützenratgeber – Die richtige Mütze für die richtige Jahreszeit
Gestrickte oder gefütterte Mützen, Jersey-Mützen oder Beanies, luftig oder warm – Welche Art von Mütze sollte man eigentlich für die Kinder zu jeder Jahreszeit wählen? Sie müssen sich nicht länger den Kopf zerbrechen – lesen Sie unseren Mützenratgeber!

Mützen für den Frühling
Der Frühling ist eine herrliche Zeit und die Tage werden wärmer. Dennoch ist eine Mütze weiterhin angebracht, insbesondere am Nachmittag und Abend. Hier ist die
Jersey-Mütze eine praktische Alternative. Sie schützt vor Wind und ist gleichzeitig angenehm warm, ohne dass man dabei zu sehr ins Schwitzen kommt. Außerdem nimmt sie wenig Platz ein und lässt sich leicht im Rucksack oder in der Tasche verstauen. Ist es ein besonders kühler Frühlingstag, wähle eine gefütterte Jersey-Mütze oder eine gestrickte.
Für die Allerkleinsten haben wir
Helmmützen mit Kinnriemen, die meist genau die richtige Wärme bieten, wenn das Baby im Kinderwagen liegt.
Eine weitere frühlingshafte Alternative ist das
Stirnband, das bei Aktivitäten oder bei der Eis-Pause in der Sonne genau die richtige Wärme spendet.
Die Jersey-Mützen von Villervalla werden aus Bio-Baumwolle oder ÖKO-TEX®-zertifizierter Baumwolle hergestellt und sind sowohl strapazierfähig als auch weich. Wir führen sie sowohl mit als auch ohne Kinnriemen.
Mützen für den Sommer
Baumwollmützen sind an kühlen Sommertagen angenehm zu tragen, aber wenn es sonnig und warm ist, sind
Sonnenhüte kaum zu übertreffen. Sie kühlen nicht nur den Kopf, sondern spenden auch Schatten für die Augen und schützen vor den schädlichen UV-Strahlen der Sonne (die uns auch an bewölkten Tagen erreichen).
Kappen eignen sich ebenfalls gut, aber denken Sie daran, dass sie den Nacken und die Ohren nicht schützen. Cremen Sie diese Stellen daher bitte ebenfalls mit Sonnencreme ein, bevor die Kinder nach draußen laufen.
Mützen für den Herbst
Der Herbst mit seinen wechselhaften Wetterbedingungen stellt hohe Anforderungen an die Mützen der Kinder. Im Frühherbst kann eine Baumwollmütze ausreichen, bei kälteren Temperaturen ist jedoch eine Wollmütze, eine gestrickte oder gefütterte Mütze die bessere Wahl.
Die allgemeine Faustregel:
Aktive Kinder benötigen im Allgemeinen eine dünnere Mütze als solche, die sich eher ruhig verhalten (das gleiche Prinzip gilt auch für Erwachsene). Indem Sie den Nacken des Kindes abtasten, können Sie feststellen, welche Mütze benötigt wird.
Mützen für den Winter
Im Winter versteht sich das fast von selbst: Eine Wintermütze soll wärmen und vor Wind und Kälte schützen. Hier ist eine unserer klassischen
Wintermützen mit Kinnriemen eine gute Wahl. Diese Mütze wärmt Kopf, Wangen und Kinn, sitzt fest, wenn sie unter dem Kinn geschlossen wird (vielleicht ein besonders geschätztes Detail bei kleineren Kindern, die dazu neigen, ihre Mütze einfach so vom Kopf zu schütteln …), und ist wasserdicht. Wenn es richtig, richtig kalt ist, kann das Kind unter der Wintermütze eine Baumwollmütze oder eine Sturmhaube tragen.
Auch andere
gefütterte Mützen eignen sich gut, insbesondere solche mit Fleecefutter, das den Kopf warm hält.